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Univ.Prof.Dr. Andreas Obruca
Geboren 1967 in Wien, eine Tochter (*1995).
Medizinstudium an der Universität Wien, 1992 Promotion zum Doktor der gesamten
Heilkunde
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrpraktikant am Institut für Sterilitätsbetreuung
(Univ.Prof.Dr.W.Feichtinger); erfolgreiche Etablierung der Mikromanipulation
und Erzielung der ersten Schwangerschaft mittels Intracytoplasmatischer
Spermien Injektion in Österreich; erste Schwangerschaft mit testikulären
Spermien in Österreich.
Aufenthalt im IVF Zentrum des Herzeliya Medical Center, Israel (Dr. A. Kogosowski)
Etablierung der Mikromanipulation bei IVF mittels LASER
Aufenthalt im Royal Women Hospital, Melbourne, Australien (Prof. Dr. I.
Johnston)
Erlernen der ICSI (Intracytoplasmatic Sperm Injection)
Vertragsassistent, dann Universitätsassistent an der Universitätsfrauenklinik
Wien Abteilung für gynäkologische Endokrinologie und Sterilitätsbehandlung
(Prof. DDr. J. Huber); Neuaufbau der IVF Ambulanz der Universitätsfrauenklinik,
erfolgreiche Etablierung der Mikromanipulation.
Seit 2000 Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe.
November 2002 Verleihung der Venia docendi an der medizinischen Fakultät
der Universität Wien (Mikrochirurgie an der menschlichen Eizelle
Optimierung der Fertilisation und Implantation im Rahmen der In-vitro
Fertilisation).
März 2003 Verleihung des Titels Außerordentlicher Universitätsprofessor
durch Frau Bundesministerin Elisabeth Gehrer
Juni 2000 Gründung des Kinderwunschzentrum im KH Goldenes Kreuz (gemeinsam
mit Prof. Dr. Heinz Strohmer)
Juni 2002 Tagungspräsident der 18. Jahrestagung der Österreichischen
Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie 28.-29. Juni in
Wien
2003 Gründung der Österreichischen IVF Gesellschaft
gemeinsam mit Univ. Prof. Dr. Heinz Strohmer als gemeinnützige Interessensvertretung
der österreichischen IVF Zentren
Zahlreiche Publikationen, Buchbeiträge und Vorträge zum Thema Reproduktion
und Kontrazeption.
Spezialgebiete und Forschungsschwerpunkte
Reproduktionsmedizin:
- Ovarielle Stimulation: Optimierung und neue Ansätze
- Embryonalentwicklung: Verbesserung der Kulturbedingung
- Verbesserung der Auswahlkriterien des optimalen Embryos zur
Vermeidung höhergradiger Mehrlingsschwangerschaften
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